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Sechs neue Trainer-Assistenten im TV Waldmünchen PDF Drucken E-Mail

Mit Bravour meisterten Bianca Bayer, Daniela und Stefan Schmied, Sabrina Müller, Sophia Hetzl und Bernd Heimann ihre Prüfung !

Das war der verdiente Lohn für die beiden Wochenenden, an denen sie in Neumarkt und Cham an der Ausbildung des Turngau Oberpfalz Süd teilgenommen hatten.

Die insgesamt 15 Kandidaten waren aus München, Röttenbach, Höhenberg, Woffenbach und Waldsassen angereist.


Unter der Leitung von Robert Ebenbeck (Vorsitzender Turnerjugend) und Jochen Hegel (Lehre/Bildung) wurden die zwölf weiblichen und drei männlichen Auszubildenden in Neumarkt mit Grundsätzen von Kräftigung/Dehnen und methodischen Reihen im Boden- und Reckturnen, am Sprung sowie in Akrobatik und Rope Skipping vertraut gemacht; Rechtsfragen, Aufsichtspflicht und Stundenplanung inbegriffen.


Das Wochenende in Cham begann mit Erste-Hilfe-Grundlagen und Orientierungslauf (Ebenbeck), dem als Aufwärmform und Herz-Kreislauf-Training Hip Hop, zu flotter Musik von Michael Ederer (Gaufachwart Jugend) gelehrt, folgte, was den Beteiligten sehr viel Spaß bereitete. Der Samstagnachmittag bis in die Abendstunden gehörte den Arbeitskreisen von Alexandra Ebert (Gaufachwart Kinderturnen). Waren es nun die kleinen  Spiele zur Schulung von Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer, verschiedene Staffelformen oder Einführung in die Entspannung, die Kandidaten waren auch hier mit Begeisterung dabei.


Am Sonntag standen zu unterschiedlichen Themen die Lehrproben, zuvor in Neumarkt verteilt und während der dazwischen liegenden Woche ausgearbeitet, an. Aus dem Landkreis Cham stellten sich sechs Jugendliche des TV Waldmünchen den Anforderungen.

Daniela Schmied (Jg. 1999)  befasste sich mit Gleichgewichtsschulung und Springen an Turnbänken. Zu einer kindgerechten Stunde am Schwebebalken hatten sich Stefan Schmied und Sophia Hetzl (je 2001) Gedanken gemacht. Sabrina Müller (2000) stellte Bewegungsgrundformen vor und eine Grundlagenschulung für Springen und Landen hatten Bianca Bayer (1999) und Bernd Heimann (2001) zusammengestellt.

Das Prüfungskomitee mit Edith Lindner (Turngauvorsitzende), Arnold Lindner (Ehrenamtsbeauftragter) und Robert Ebenbeck war mit den vorgestellten Lehrversuchen zufrieden und konnte den erfolgreichen neuen Trainer-Assistenten die Ausweise aushändigen.


 
Landesfinale Kürübungen 2008 in Friedberg PDF Drucken E-Mail

Erneut erkämpften die Mädchen des TV Waldmünchen einen Sieg auf Landesebene. Die starke Gruppe der Rhythmischen Gymnastinnen konnte beim Landesfinale in Friedberg bei Augsburg im Mannschaftswettkampf K 7 die favorisierten Mädchen aus Traunstein deutlich hinter sich lassen. Die Trainerinnen Edith Lindner und Melanie Rudlof hatten ihre Schützlinge gut eingestellt und mit ihnen dem Reglement entsprechende Kürübungen in der Schwierigkeitsstufe K 7 mit Ball, Band und Keulen zusammengestellt. Stolz präsentierten sich nach der Siegerehrung mit ihren Medaillen: v li. Julia Babl, Alicia See, Barbara Kurasiak, , Franziska Prokopetz und Marina Scherr

 
TV Gymnastinnen beim Spielturnfest in Nabburg PDF Drucken E-Mail

„Herzlich willkommen in Nabburg!“ mit dieser Begrüßung erntete Edith Lindner, Vorsitzende des Turngaues Oberpfalz-Süd, bei der Begrüßung von 150 Kindern aus neun Vereinen nebst Betreuern, Kampfrichtern und Eltern viel Beifall. Sie alle waren voller Vorfreude und Tatendrang in die Sporthalle des J. A.- Schmeller- Gymnasiums nach Nabburg gekommen, um am Kinderspielturnfest teilzunehmen.

 

Dass sie in ihren Turnstunden nicht nur eifrig mit Band, Ball, Reifen oder Seil trainieren, sondern auch das Spielen nicht zu kurz kommt, bewiesen auch die beiden Mannschaften der Gymnastinnen im TV Waldmünchen. Sie konnten sich über einen 1. und 3. Platz freuen.

 

Bei einer „Zeitreise ins Mittelalter“ erlebten große und kleine Mädchen und Jungen mit viel Begeisterung spannende und turbulente Spiele, zusammengestellt von Alexandra Ebert, Gaufachwartin  Kinderturnen. Es wurde in drei Altersklassen gestartet.

So balancierten die „Diener“ auf einem randlosen Tablett 92 Speisen (Tischtennisbälle) zu den Rittern an der Tafelrunde. Schnell wurde auch die Zugbrücke (Überwinden von an Barrenholmen befestigten Sprungseilen) gestürmt. Das Klettern über Sprossenwände als Pendelstaffel war für die Wachmänner auf der Burg nicht einfach, mussten sie sich doch zuvor mit Helm, Schwert und Rüstung ausstatten.

„Schnell! Schnell!“ Lautstarke Anfeuerungsrufe begleiteten die Plünderung der Schatzkammer. die durch einen Kriechtunnel zur Truhe zu erreichen war. Die Bootsfahrt über die Naab weckte schon vor Spielbeginn das Interesse der Kinder, die mit Anlauf auf einen Weichboden sprangen. Als Pferdersatz diente beim Ringelstechen ein Rollbrett und mit  einer Lanze (Gymnastikstab) wurden Ringe von der Reckstange geholt.

 

Bei hochsommerlichen Temperaturen waren auf dem Sportplatz die 22 angetretenen Teams sehr bemüht, die Angriffe auf ihre Burg (Ballspiel über ein Tor) abzuwehren. Glänzend parierten die Waldmünchner Mädchen mit nur zwei Kanonenkugeln im eigenen Feld die gegnerischen Angriffe. Beim Freiluft-Puzzle-Lauf galt es doch, mit Hilfe einer Orientierungskarte vier Teile eines Wappenmotivs schnellstmöglich auf dem Schulgelände zu finden. Schwitzend und völlig außer Atem kamen die Ritter zurück. Für fehlende oder verkehrt gefundene Teile jeweils eine Minute als Strafpunkt angerechnet wurde.

 

Bei der Siegerehrung wurde jedes teilnehmende Kind mit einer Medaille ausgezeichnet, jede Mannschaft erhielt eine Urkunde mit Platzierung.

Der TV Waldmünchen erreichte in der Altersklasse 1 mit Jennifer Baumgartner, Janna Polatidis, Lena Kula, Lena Pesold, Isabella und Madeline Traut den 3. Platz hinter TV Nabburg und FC Schwarzenfeld. Es waren hier 8 Mannschaften am Start Die TV-Mädels Sophia Meier, Vroni Weinzierl, Maja Wagner, Katharina Polatidis, Lea Bauer, Vroni und Franzi Dillinger sicherten sich in der Altersklasse 2 den Sieg vor FC Schwarzenfeld und TuS Schnaitenbach  und sieben weiteren Teams.

Die Übungsleiterinnen Edith Lindner und Silvia Köstlinger begleiteten die Mädchen. Zur Unterstützung und als Kampfrichter stellten sich zudem Sonja Meier, Karlheinz Traut und Tanja Polatidis zur Verfügung.

 


 

Fotos: Siegerehrung des TV Waldmünchen

TV-Mädels auf der Zugbrücke

 
Freizeitspaß der Gymnastinnen 2009 PDF Drucken E-Mail

Die Jüngsten toben sich im Ulrichshof in Zettisch aus.

Erwartungsfroh stürmten sie die Spielscheune und probierten die Angebote aus. Besonders beliebt waren der Sprung ins Stroh, die Kletterwand und die Trampolins.

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Christa Herbrich - Vorbild im Ehrenamt PDF Drucken E-Mail

Kleine Danke-Feier mit Les Pirouettes

„Einfach so können wir sie nicht gehen lassen“, das war die einhellige Meinung der Mädels, als sich Christl Herbrich in ihrer gewohnt zurückhaltenden, bescheidenen Art von ihrer Trainertätigkeit verabschieden wollte.

Kurzerhand ließ man das Training ausfallen und lud den „guten Geist von Gymnastik und Tanz“ zu einem gemeinsamen Essen. Dabei wurden viele  Erinnerungen ausgetauscht. Edith Lindner ließ stichpunktartig die mehr als 20 Jahre gemeinsamen Weges für den Turnverein Waldmünchen Revue passieren.

Ehrenvorsitzender Arnold Lindner überreichte zusammen mit der Gesamt-Jugendleiterin Andela Weingärtner eine extra entworfene Urkunde, in der Christa Herbrich als Vorbild im Ehrenamt gewürdigt wird.

Ihr turnerischer Werdegang im TV Waldmünchen begann unter Karl Woithe als aktive Turnerin 1957 (14. J.) bis 1969. In dieser Zeit engagierte sie sich schon als Kinder- und Jugendturnwart. Auch während der nun folgenden Elternzeit half sie bei der Organisation des Sportbetriebs mit. Im Jahre 1991 ließ sie sich von Edith Lindner überreden, wieder intensiver in die Trainerarbeit einzusteigen. Ihre gemeinsame Arbeit war von Erfolg gekrönt: Aus der anfänglichen kleinen Tanzgruppe sind inzwischen 5 Gymnastik- und 4 Tanzgruppen gewachsen. Sie bewegten jährlich rund 50 Mädchen, in den Tanzgruppen zeitweise auch Burschen.

Dabei vergaßen sie nicht, die jungen Mädchen allmählich in die Verantwortung zu nehmen und sie mit Trainings- und Führungsaufgaben zu betrauen und deren sportliche Ausbildung zu unterstützen. Zehn von ihnen ließen sich zu lizenzierten Trainerinnen ausbilden und arbeiten zum Großteil im TV noch immer aktiv mit.

Mit großem Elan nutzten Christa Herbrich und Edith Lindner die Fortbildungsmöglichkeiten des Turnverbandes und verbrachten so etliche Wochenenden in Augsburg, Dinkelsbühl, Schrobenhausen und Oberhaching, um die Mädchen auf die Wettkämpfe vorbereiten zu können.

Damit nicht genug, ihre Mädels glänzten auch als Models bei Modenschauen, bereicherten als „Gala-Künstler“ Kinderturnfeste, Kinderturnolympiade und das Festival des Landkreissportes.


In den 20 Jahre arbeitete sich Christl Herbrich als Turnerin in Tanz und Gymnastik ein, leitete und begleitete das Training, organisierte und betreute Trainingscamps, beruhigte und tröstete „zickige“ Mädels und die Trainerin, war als engagierte Kampfrichterin im Einsatz, verteidigte die Leistungen vehement, betreute kranke Wettkämpferinnen nicht nur mit guten Worten, fuhr die Aktiven zu Lehrgängen und Auftritten und, und und...

Im Namen der vielen Mädchen und einiger Buben, die ihre Christl in und außerhalb der Turnhalle in ihrem Element erleben durften, dankten Melanie Rudlof und ihre Pirouetten mit Blumen und einer Bildcollage.

Christl_alle


Christl-Erinnerung

 
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